Press

Niggemann Foundation:

First honour for two Frankfurt musicians…Ilse Niggemann had just launched the ”Niggemann Foundation for the promotion of gifted artists”. According to the 81-year old art-collector , musicians should principally benefit from this foundation, but also architects and artists involved in the fine arts. The first 20.000 Deutschmarks go to two Frankfurt musicians, Almut Seebeck and Felicitas Weyer, who make up the Trio A Due. This unusual vocal ensemble, unique in its configuration – a soprano and a mezzosoprano, who also takes on the role of accompanist – impressed the patron Niggemann with their classical programme that also included Yiddish songs.

Frankfurter Rundschau

Zwillings-Duo legte sich für drei in’s Zeug…

Ein „Trio A Due“, ein Trio zu zweit – wie geht denn das? Ganz einfach. Nach dem bewährten Prinzip „Aus zwei mach´ drei“ verzichten Almut Seebeck und Felicitas Weyer auf einen Klavierbegleiter. Felicitas Weyer greift selbst in die Tasten, übernimmt damit einen Doppelpart als Mezzosopranistin und Pianistin und ihre Partnerin fungiert zwischendurch sogar als charmante Moderatorin…Beide harmonieren vom Stimmtimbre her ideal miteinander; die zusätzlichen manuellen Aufgaben bewältigt Felicitas Weyer so mühelos, einfühlsam und leichthändig, dass der Eindruck sich aufdrängt: zwei „Sunny Girls“, die offenbar ein Herz und eine Seele sind ….Ein Hörvergnügen der reinsten Wonne…

Berliner Morgenpost

„Twin Duo work as if they were three …

Their voices harmonize ideally and Felicitas Weyer seems to have mastered the additional manual skills so effortlessly and sensitively that they give the impression of two „sunny girls“ who in effect perform with one heart and soul…To hear them was a pure delight.“

Berliner Morgenpost

Musik Hildegard von Bingens …

Der wunderbar abgestimmte Gesang von Almut Seebeck (Sopran) und Felicitas Weyer (Mezzo) füllte das Kirchenschiff im Geiste der Romanik…

Frankfurter Rundschau

Das „Trio A Due“ fesselte seine Zuhörer in der Alten Oper Frankfurt…

Zum Trio braucht man nicht immer drei. Das bewies das „Trio A Due“, bei dem Felicitas Weyer, eine der beiden Sängerinnen zugleich auch Klavierbegleiterin ist. Die beiden Sängerinnen ergänzten sich stimmlich wunderbar.

Frankfurter Neue Presse

„Trio A Due enthralled its audience at the „Alte Oper“ in Frankfurt…“

Frankfurter Neue Presse

„Light and lively rendition by a talented trio”

Trio A Due – an attractive collection of vocal duets,…nicely exploited the tonal blending of the two voices above the appropiately sparkling piano texture…pleasently light and lively in content… with fine musicianship.“

Canberra Times

Süßeste Verbundenheit…

es war eine Freude, diese lebensfrischen Interpretationen in sich aufzunehmen…. da wurde Hildegard von Bingens innige Hymne an den Heiligen Geist zum Glanzstück dieses Zyklus; es war, als wollte einem da das Herz wegschwimmen. Weitere Stücke aus irisch-keltischen und jiddischen Gefilden vervollständigten dieses wunderbare Konzert. Viel Beifall, als letzte Zugabe dann Brahms Lied „Die Meere“, hatte das schon mal jemand so beschwingt und ohne jede Erdenschwere gehört? Solchen Künsten beugt man sich, süßester Verbundenheit, doch gern.

Potsdamer Neue Nachrichten

Ohne jeglichen gekünstelten Effekt – „Trio a Due“ gab beachtliches Konzert…

Umfangreiche Ausdruckspalette vom strahlenden Forte bis zum sorgfältig nuancierten Pianissimo…Klangfarbliche und dynamische Delikatesse nutzten die jungen Stimmen, um das volksliedhaft Schlichte in den Vordergrund zu stellen…Klavieristische Brillanz und Mezzokultur…Kantable Aufschwünge und eine ungemein differenzierte Pianoschattierung… Das kühne Stück „Freezing“ von Ph. Glass fordert mit seinen extrem hohen Stimmlagen, haarscharf kalkulierter Obertonreibung bei rhythmischer Unruhe im Klavierpart artistisches Können. Das Trio blieb auch dieser pikanten Herausforderung nichts schuldig.

Bremer Nachrichten

„Lach un saj frajlech“ Ein total ergreifendes Duo“

ein unvergesslicher Abend mit dem „Trio A Due“…jiddische Lieder, melancholische Traditionals aus Schottland und Irland, Jazziges vom Feinsten…aufbereitet von zwei faszinierenden Künstlerinnen. … so steigerte sich der Abend zu einem Konzert der Begeisterten mit Bravos und Pfiffen eines schier aus dem Häuschen geratenen Publikums…

Hannoversche Allgemeine Zeitung



Manch vertrautes Lied wird für den Hörer zu einer bemerkenswerten Neuentdeckung…

Bis in die heutige Zeit haben Sänger und Pianisten bei der Interpretation von Kunstliedern einen gemeinsamen Nenner zu finden. Beim Trio A Due ist die Pianistin gleichzeitig auch eine der beiden Sängerinnen. Die beiden Musikerinnen lassen so auffällig homogene und individuelle Interpretationen entstehen.

DeutschlandRadioBerlin

Musikalische Spiellust und Sangeskunst:

Trio A Due wird erst nach drei Zugaben entlassen… Almut Seebeck und Felicitas Weyer, die ihr Publikum hinrissen…Gut aufeinander eingespielt…in selbst- und maßgeschneiderten, geschmeidigen Arrangements …Besonders im Block der romantischen Lieder von den britischen Inseln fiel Felicitas Weyer als Klavierspielerin ins Gewicht, wucherte mit fülligen Bearbeitungen und musikantischer Spielfreude…Ihr Swing aus „It Don´t Mean A Thing“ und das Augenzwinkern von „Zuluman is feeling blue“ oder „My Baby just cares for me“ übertrugen sich nahtlos aufs …hoch zufriedene Publikum.

Rhein Main Presse

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